Präambel:

Die Herausforderungen regionaler Daseinsvorsorge wurden in den vergangenen Jahren stetig
komplexer. Vor allem auch durch das Wachsen kommunaler Aufgaben sowie die zahlreichen
Veränderungsprozesse in der Gesellschaft und dem flächendeckenden Zugang zu neuen Medien
(Digitalisierung), hat die relative Deprivation (objektive und subjektive) innerhalb der Gesellschaft
stark zugenommen. Die Fliehkräfte in bzw. aus der Gesellschaft und Einteilung in „schwarz und weiß“
ist nicht zuletzt auch mit der Pandemie Situation seit März 2020 erheblich gestiegen.

Teilhabeorientierte, akzeptierte und transparente Entscheidungen sollten auf Basis der Lebenswelten
der Menschen erwachsen, zumindest in diese hinein transportiert werden. Dafür braucht es eine
Instanz (Stiftung Dialoglandschaften), die sich maximal unparteiisch zu den Beteiligten aufstellt,
Ergebnisse sichert und interdisziplinäre Kommunikation sowie Lösungen zum Ziel hat.
Wissenschaftliche und theoretische Aspekte sind weitreichend abgedeckt, es fehlt die Möglichkeit,
diese Prozesse unkompliziert herauszulösen und dialogisch zu begleiten. Es geht demnach nicht um
die großen Planungsvorhaben selbst, sondern um die Dialoge in den Dörfern, Ortschaften sowie
Stadtteilen und deren Ergebnisaufbereitung und Wertschätzung. Die Stiftung Dialoglandschaften
möchte einen Beitrag dafür leisten und ein ermöglichendes Netzwerk sowie Impulse bereitstellen.

  1. Begleitung von/in Kommunen vor Ort (was gebraucht wird)
  2. Unterstützung von Organisationen und Stiftungen (was vorhanden ist)
  3. Impulsvorhaben (was wir anregen möchten)